Willkomen auf der neuen VVF - Homepage

Das VVF Präsidium

Michèl Stocklasa
Michèl StocklasaPräsidentm.stocklasa@vvf.at
Stefan Ellensohn
Stefan EllensohnVize-Präsidents.ellensohn@vvf.at
Renè Winkel
Renè WinkelVize-Präsidentr.winkel@vvf.at
Barbara Lässer
Barbara LässerChefin des Protokollsb.laesser@vvf.at
Matthias Österle
Matthias ÖsterleSchatzmeisterschatzmeister@vvf.at

Das erweiterte VVF - Präsidium

Das erweiterte VVF-Präsidium beschäftigt sich neben dem "kleinen" Präsidium um spezielle Aufgabengebiete und Referate:
Musikzugsleitung (Fanfarenzüge, Schalmeinenzüge, Orchester, Rhytmuszüge und Guggamusik)
Gardeleitung
Funkenreferent/-in
Chronik- und Brauchtumsreferent/-in
Zermonienmeister/-in
Webmaster/-in
Wagenbaureferent/-in
und je Bezirk
1 Landesbezirkselferrat bzw. -rätin

Der VVF-Fasnatrat

Der VVF Fasnatrat besteht aus acht verdienten Vorarlberger "Narren" - zwei aus jedem Bezirk!

Ein Fasnatrat wird von den VVF Mitgliedsvereinen in den Bezirken gewählt - Fasnatrat kann aber nur ein Mitglieder werden, der bereits mit dem VVF Verdienstzeichen 1. Klasse in Gold ausgezeichnet wurde!

Der Fasnatrat ist sozusagen der Aufsichtsrat des Verbandes und steht beratend wie aber auch kontrollierend dem VVF Präsidium gegenüber! Der Fasnatrat ist der Hüter der Statuten, Stiftungsstatuten und der Geschäftsordnung - wie aber auch deren Einhaltung!

Der Fasnatratsvorsitzende - Peter Wolfsberger (Bezirk Bludenz) oder sein Stellvertreter Johann Baschnegger (Bezirk Bregenz) - ist Mitglied im erweiterten Präsidium!

Landesgardegala

Da unsere Garden während der Fasnat durch viele Auftritte auf Bällen, Umzügen und Veranstaltungen voll im Einsatz sind, hat der VVF eine eigene Plattform für die VVF-Garden - die VVF-Landesgardegala - ins Leben gerufen. Jeweils am Samstag nach dem Funkensonntag findet eine Gala von und für die Vorarlberger Garden statt.

Ein VVF-Mitgliedsverein veranstaltet diese Gala, bei der die Vorarlberger Garden ihre Tänze vor 100en Zusehern vorführen. Zu dieser Veranstaltung sind weit über 200 Gardemädchen, Gardedamen und auch der eine oder andere Gardeherr zu bestaunen!

Landesverbandstag

Der Landesverbandstag, kurz LVT, ist die Jahreshauptversammlung des VVF und ist eine Pflichtveranstaltung für alle Mitglieder des VVF!
 
Die ordentliche Hauptversammlung (Verbandstag) ist jährlich innert 8 Wochen nach Aschermittwoch abzuhalten. Sie ist vom Präsidenten mindestens 14 Tage vorher einzuberufen. Die Einberufung hat durch schriftliche Ladung der Mitglieder zu erfolgen. Die Ladung hat zumindest den Zeitpunkt, den Ort und die vorläufige Tagesordnung der Versammlung zu enthalten. Den Vorsitz bei der Hauptversammlung (Verbandstag) führt der Präsident.
 
Zum Landesverbandstag sind alle Ehrenzeichenträger des VVF (Verdienstorden I. Klasse in Gold, Ehrenzeichen des VVF in Bronze, in Silber und in Gold) sowie alle Ehrenmitglieder

Landesnarrentag

Mit dem Landesnarrentag, kurz LNT, starten die Ländlenärrinnen und -narren in die 5. Jahreszeit! Der Präsident des VVF ruft pünktlich um 11:11 Uhr die Fasnat aus!
 
Traditionell startet der Landesnarrentag mit einem Bürgermeister- und Zunftmeisterempfang des ausrichtenden Vereins, an dem alle Vereinsobmänner und -frauen (Deligierte) derVVF-Mitgliedsvereine, geladen sind! Parallel findet bereits für alle angereisten Närrinnen und Narren ein Frühschoppen statt, der zum offiziellen Festakt der Vorarlberger Fasnat wird!
 
Bevor offiziell die Fasnat ausgerufen wird, gibt es Grußworte aus der Landes- und Gemeindepolitik, umrahmt von "feierlich-närrischen" Klängen von VVF-Musikzügen!

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News aus dem VVF - Ländle

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Gruppenmbild Landesgardegala 2017

Feste soll man feiern wie sie fallen: Das dachte sich wohl

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Auf die Bezirksversammlung Bludenz folgte tags darauf am 17. März nun Dornbirn. Der närrische Hausherr Rene Winkel (Schliefer – Fasnatzunft sowie VVF - Vizepräsident) eröffnete das Frühjahrsmeeting mit Vertretern der VVF – Mitgliedervereine, ehe

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Landesgardegala 2017

Nach 2011 ist die Landesgardegala nun wieder zu Gast im Bregenzerwald. Somit

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Die VVF-Referate

Die VVF Referate

Fasching ist nicht gleich Fasnat und auch nicht gleich Karneval ...

... und genau aus diesem Grund hat jeder Bereich im VVF sein eigenes Referat:

Eine Fasnatveranstaltung ohne Musikzüge ist kaum mehr vorstellbar! Auch die Vielfalt der unterschiedlichsten "Klangkörper" und deren Bedeutung hat den VVF schon vor vielen Jahren dazu bewegt, diesen Gruppierungen ein eigenes Referat zu widmen.

Wir unterscheiden zwischen

  • Fanfarenzüge, Schalmeinenzüge, Rhytmuszüge und Orchester
  • Guggamusiken

VVF-Referatsleitung

Um die Belangen der Vorarlberger Musikzüge kümmern sich die VVF-Referate für Musikzüge und Guggamusiken!

Der heutige Gardetanz oder auch Gardetanzsport ist auf die Girltruppen der Revuetheater aus den 1920er und 1930er Jahren zurückzuführen. Fasnatvereine haben diese Idee aufgegriffen und schickten auf ihren Sitzungen Mädchengarden auf die Bühne.

Heute werden die folgende Tänze und Tanzrichtungen trainiert:

Der Marschtanz - ist ein geradliniger, eleganter Tanz mit vielfältigen Schrittkombinationen, Battement-Variationen und immer wechselnden Bildern z. B. Diagonalen, Halbkreis, V oder Stern. Ergänzt wird dies durch akrobatische Teile wie Spagat, Räder, Beinschwünge und Beinführungen. Der Schwerpunkt liegt neben der Choreographie auf Synchronität und Präzision. Professionell beginnt die Schrittfolge beim Marsch grundsätzlich mit dem rechten Fuß (siehe auch Gleichschritt). Beim Marschtanz wird in der Altersgruppe der Erwachsenen unterschieden zwischen den Disziplinen "Weibliche Garden" und "Gemischte und männliche Garden", wobei bei den gemischten Garden auch Hebefiguren verlangt werden. In den jüngeren Altersklassen tanzen Mädchen und Jungen als homogene Gruppe und ohne Hebefiguren.

Der Mariechen- und Paartanz - besteht neben den Elementen des Marschtanzes aus Sprungschritten und Tanzschritten aus dem klassischen Ballett, ergänzt durch akrobatische Teile wie Bogengänge, Beinschwünge, Beinführungen, Flickflack, Räder und Spagat (beim Paartanz noch Hebefiguren). Hierbei liegt der Schwierigkeitsgrad des gesamten Tanzes deutlich höher als bei den Gruppenformationen. Charakteristisch ist die spielerische Präsentation und die heitere Ausstrahlung.

Der Showtanz - ist die Disziplin mit weniger strengen Richtlinien, was die Stilrichtung und die Geradlinigkeit angeht. Er ist eine Art Mischung aus allen möglichen modernen Tanzstilen mit dem Hintergrund der Marschtanz-Grundelemente. Showtänze haben grundsätzlich immer ein Thema, auf dessen Darstellung das Hauptaugenmerk liegt. Bei der Musikauswahl sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt, es können verschiedenste Musikrichtungen passend zur Thematik des Tanzes ausgewählt und zusammengeschnitten werden. Ebenso vielfältig und originell dürfen die Kostüme sein, die speziell für den jeweiligen Tanz angefertigt werden . Kleinere Requisiten oder Bühnendekorationen sind beim Schautanz gebräuchlich. Der Showtanz wird auf den gleichen Turnieren aufgeführt, unterliegt aber anderen Bewertungskriterien als die Marschtänze. Gewertet werden Ausführung, Kreativität, Kostüm, Schrittvielfalt, Choreographie, Thematik und Originalität.

Die typische Kleidung ist oft an Uniformen aus dem 18. Jahrhundert angelehnt: Dreispitz, Perücke, Uniformjacke, Spitzenjabot, dazu ein kurzes Röckchen (oft plissiert), darunter Petticoat, Strumpfhose, Spitzen- oder Rüschenunterhöschen bzw. Body, (Tanz)-Schnürstiefel.

Dennoch hat sich auch die Mode im karnevalistischen Tanzsport stark geändert. Längst treten die Turniertänzer/-innen nicht mehr in den traditionellen Gardeuniformen auf. Vielerorts haben sich moderne Schnitte, schmalere Schnitte und elastische Stoffe durchgesetzt, die den akrobatischen Anstrengungen entgegenkommen. Dennoch gibt es nach wie vor Richtlinien, die streng eingehalten werden müssen. Entsprechend besteht eine Uniform mindestens aus einem Body, einer Weste, einem Rock, einem Hut  und Tanzstiefeln. Spitzenhose und Petticoat sind optional.

Funkenbau und Funkenabbrennen ist eines der ältersten Brauchtümer die wir in Vorarlberg kennen. Deshalb wurde 2010 der Vorarlberger Funkensonntag zum Weltkulturerbe aufgenommen.

Dem VVF ist es ein Anliegen unseren Vereinen Hilfestellungen und Werkzeuge als Unterstützung für die ehrenamtliche Arbeit auf Ortsebene zur Verfügung zu stellen. Das von einer Arbeitsgruppe verfasste Funkenmerkblatt wurde seitens des Vorarlberger Gemeindeverbandes über den Sommer 2012 noch ergänzt und ist zwischenzeitlich allen Vereinen per Mail ergangen. 
 
An dieser Stelle sei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe sowie dem engagierten Funkenreferenten Albert Winsauer für die zusätzlich entstandene Arbeit gedankt. Ebenso richtet sich unser Dank an den Vorarlberger Gemeindeverband mit Präsident Mag. Harald Sonderegger und Dr. Otmar Müller für die zugesicherte Bereitschaft, dass Funkenmerkblatt allen Kommunen des Landes als Empfehlung zu übermitteln. 
 
In diesem Zusammenhang hat am 24. Oktober 2012 ein Gespräch, verbunden mit meinem Antrittsbesuch, beim Gemeindeverband stattgefunden. 

Um den strassenrechtlichen (gesetzlichen) Vorschriften zu entsprechen, musste das Narrenfahrzeugpickerl (NFP) an einem separaten Bescheid gebunden werden (dies erfolgt durch die Landesregierung). Den Mitgliedsvereinen des VVF obliegt die Entscheidung über die Ausgabe des Narrenfahrzeugpickerl!

Die meisten Umzugsveranstalter lassen mittlerweile keine Narrenfahrzeuge ohne Narrenfahrzeugpickerl zum Umzug zu!

Weiterführende Informationen zur "Zentralen Wagenabnahme"

Wir unterscheiden:
Wagenbau
Weg
Wesentliches (Umzug)

Aufteilung der Referate

0
Funkenzünfte
0
Landesgarden
0
Musikzüge

Kurznachricht an den VVF

Über uns

VVF Verband Vorarlberger Fasnatzünfte und -gilden
Höfling 223/2, 6960 Buch

Sitz und Gerichtsstand: Rankweil

E-Mail: office[at]vvf.at

ZVR (Vereinsregisternummer): 305459214 BH Feldkirch

Bankverbindung: Raiffeisenbank Feldkirch (BIC: RVVGAT2B422 | IBAN: AT28 37422 00000031542)

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